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Belarus will sich um Austragung der Handball-EM 2026 bewerben

Sport 16.09.2019 | 11:33
Kowaltschuk und Hassan Moustafa. Foto: Sportministerium
Kowaltschuk und Hassan Moustafa. Foto: Sportministerium

MINSK, 16. September (BelTA) – Belarus wird sich um die Austragung der Handball-Europameisterschaft 2026 bewerben. Das sagte Minister für Sport und Tourismus Sergej Kowaltschuk beim Treffen mit dem Präsidenten der Internationalen Handballföderation Hassan Moustafa und dem Generalsekretär der Europäischen Handballföderation Martin Hausleitner, wie der Pressedienst des Sportministeriums gegenüber BelTA mitteilte.

Kowaltschuk erzählte den hohen Sportfunktionären darüber, was der Staat für den Sport und die Förderung der gesunden Lebensweise unternimmt. Im Handball habe Belarus große Erfolge gefeiert, sagte er und fügte hinzu, dass Minsk die Absicht habe, sich um die Ausrichtung der Handball-Europameisterschaft 2026 zu bewerben.

Hassan Moustafa gratulierte Sergej Kowaltschuk zu einer erfolgreichen Durchführung der Europäischen Spiele in der belarussischen Hauptstadt. Minsk habe sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt, das betreffe nicht zuletzt die Sportinfrastruktur, sagte er.

Martin Hausleitner teilte seine Eindrücke über die belarussische Hauptstadt mit. Aus seiner Sicht besitze Minsk mit so vielen Sporteinrichtungen der Weltklasse alle Vorteile für die Bewerbung um die Handball-EM. Die endgültige Entscheidung werde der EHF-Kongress treffen.

Die Handball-Europameisterschaft 2024 wird in Deutschland stattfinden.

Die hohen Sportfunktionäre halten sich in diesen Tagen zu einem Besuch in Minsk auf. Sie werden an der feierlichen Eröffnung des Handball-Hauses in Minsk teilnehmen und das Hauptquartier des Nationalen Olympischen Komitees der Republik Belarus besuchen.

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