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Jugendunion BRSM plant Fortsetzung des Projekts „Jugendregierung“

Gesellschaft 04.12.2019 | 17:14

MINSK, 4. Dezember (BelTA) – Die Belarussische Jugendunion BRSM will das Projekt „Jugendregierung“ fortsetzen, sagte Leiterin des Internationalen Protokolls im Zentralkomitees der Union, Olesja Sasankowa, im Interview mit BelTA.

„BRSM wird sich mit dem Projekt „Jugendregierung“ weiter befassen und möchte dabei junge Fachkräfte für die Arbeit im öffentlichen Dienst ausbilden und fördern. Um die besten Praktiken in diesem Bereich zu übernehmen, hat unser Team am III. Allrussischen Forum der Jugendselbstverwaltung „Jugendmannschaft des Landes“ teilgenommen. Dieses Forum fand vom 27. bis 30. November in Kasan statt. Darüber hinaus haben wir unser Projekt im Rahmen der internationalen Plattform des Forums für die besten Praktiken der Jugendselbstverwaltung präsentiert. Sehr interessant war der interaktive Workshop, wo alle Teams ihre Vorschläge für die Verbesserung der Arbeit der Jugendregierungen vorgestellt haben“, sagte Olesja Sasankowa.

Nach ihrer Meinung wird heute auf die Stärkung freundschaftlicher Beziehungen und Ausbau der Zusammenarbeit im Bereich der Jugendpolitik ein besonderer Wert gelegt. „In diesem Jahr haben die Jugendorganisationen aus Belarus und Tatarstan eine aktive Zusammenarbeit begonnen. Unsere Jugendliche haben die Stadt Kasan mehrmals besucht und an bilateralen Treffen teilgenommen. Vertreter der Jugendunion wurden zu Jugendforen eingeladen. Um weitere Kontakte zu knüpfen, haben die Jugendunion, der Verband russischer Jugendregierungen und die Jugendregierung Tatarstans eine Initiative ergriffen, ein Kooperationsabkommen zu unterzeichnen“, sagte Leiterin des internationalen Protokolls.

Olesja Sasankowa betonte, dass die feierliche Unterzeichnung bilateraler Dokumente für den 12. Dezember geplant ist. „Ziel dieser Vereinbarung ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Jugendregierungen der GUS-Länder und den erfolgreichsten Jugendorganisationen, die Kommunikation auf wichtigen Plattformen sowie die Umsetzung sozialer Projekte sicherzustellen“, sagte sie. „Die Beziehungen unserer Organisationen im Bereich der Jugendpolitik haben ein hohes Potenzial. Sie zielen darauf ab, eine aktive Lebensposition unter jungen Menschen zu schaffen und sie in das öffentliche, politische, soziale und wirtschaftliche Leben und die zwischenstaatliche Zusammenarbeit einzubeziehen.“

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