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Belarussische und chinesische TV-Journalisten wollen Dokumentarfilme über zwei Länder drehen

Gesellschaft 22.08.2019 | 12:48
Archivfoto
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MINSK, 22. August (BelTA) – Im Rahmen der 26. Internationalen Buchmesse in Peking wurden die Durchführung des ersten belarussisch-chinesischen Medienforums sowie die Dreharbeiten zu Dokumentarfilmen über zwei Länder besprochen. Das gab das Informationsministerium der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

Am Rande der Ausstellung fanden die Verhandlungen des belarussischen Vizeinformationsministers Igor Busowski und des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters von Belarus in China, Kyrill Rudy, mit dem Vizeleiter der Staatlichen Radio- und Fernsehverwaltung Fan Weiping statt. Während der Verhandlungen besprachen die Vertreter der Delegationen von Belarus und China die Entwicklungsstrategie der Zusammenarbeit im Informationsbereich und in der Buchveröffentlichung beider Länder.

Die chinesische Seite unterstützte die Initiative zur Verlängerung des Memorandums über die Zusammenarbeit zwischen dem Informationsministerium von Belarus und der Staatlichen Presse-, Publikations-, Radio-, Film- und Fernsehhauptverwaltung Chinas, das 2015 signiert wurde.

Beim Treffen ging es um die Durchführung des belarussisch-chinesischen Medienforums im Jahr 2020 in Belarus, das die Vertreter des Informationsbereichs beider Länder vereinigen wird.

„Es wurde der Vorschlag eingebracht, TV-Gruppen für die Vorbereitung von Dokumentarfilmen über unsere Länder, Kulturen und moderne Verfasser der Bücher auszutauschen. Fan Weiping zeigte sich interessiert an der Verankerung der Initiativen im aktualisierten Memorandum. Er unterstrich die Wichtigkeit dieser Richtung und schlug vor, es während des ordentlichen Treffens der Staatschefs beider Länder, Alexander Lukaschenko, zu unterzeichnen“, so das Informationsministerium.

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