Vollversion

Belarus und Russland führten Außenministerkonsultationen über kulturell-humanitäre Kooperation durch

Gesellschaft 11.09.2019 | 17:38
Archivfoto
Archivfoto

MOSKAU, 11. September (BelTA) – Die belarussisch-russischen Außenministerkonsultationen über die kulturell-humanitäre Zusammenarbeit und die gemeinsame Arbeit zur Förderung des gemeinsamen Kulturerbes im Ausland haben in Moskau stattgefunden. Das gab der Pressedienst der Botschaft von Belarus in Russland der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

„Die Seiten besprachen die Erfüllung des einheitlichen Veranstaltungsplans zur Vorbeugung der Fälschung historischer Fakten, einschließlich gemeinsamer Veranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Belarus von deutsch-faschistischen Eroberern, des 80. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkriegs und Veranstaltungen zur Begehung des 75. Jahrestages des Großen Sieges im Jahr 2020. Erörtert wurden Fragen zur Durchführung der Kulturtage von Belarus und Russland, die Tätigkeit der öffentlichen Vereinigungen der Landsleute in Drittländern zur Popularisierung des gemeinsamen Kulturerbes slawischer Staaten“, bemerkte der Pressedienst.

An der Spitze der belarussischen Delegation stand Vizeleiter der Hauptverwaltung für multilaterale Diplomatie, Verwaltungsleiter für globale Politik und humanitäre Zusammenarbeit des Außenministeriums Alexander Opimach. Die russische Seite wurde vom Vizeleiter der Föderalen Agentur für GUS-Angelegenheiten, Landsleute im Ausland, internationale humanitäre Zusammenarbeit, Michail Brjuchanow, vertreten.

Nachrichten der Rubrik Gesellschaft
Vollversion