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Menschen müssen positive Wirtschaftsleistungen an eigener Haut zu spüren bekommen

Präsident 19.09.2019 | 13:12

MINSK, 19. September (BelTA) – Die positiven Wirtschaftsleistungen müssen die Menschen in Belarus an eigener Haut spüren können. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko heute in der Besprechung zu aktuellen Wirtschaftsfragen, Jahresbilanz, Jahrfünftsbilanz, Prognosen, Haushalt, Geld- und Kreditpolitik 2020.

„Es geht nicht nur und nicht so sehr um die Kennziffern. Es geht um die positiven Wirtschaftsergebnisse, die unsere Staatsbürger am eigenen Leib spüren könnten – vor allem durch eine ständige Steigerung des eigenen Wohlstandes und durch eine höhere Lebensqualität“, betonte der Staatschef.

Dieses Ziel sei ohne ein sicheres Wachstum kaum zu erreichen, fügte er hinzu. Das aktuelle Wachstum sei nicht nur „zurückhaltend“, sondern „äußerst instabil.“ So gehe es nicht weiter. Der Staatschef forderte die Regierung und Staatsfunktionäre auf, diesen Trend zu ändern.

Der Staatschef wollte von den Teilnehmern der Besprechung wissen, was für eine stabile Wirtschaft getan worden sei und wie die Faktoren, die zu wirtschaftlicher Disparität führten, zu beseitigen seien.

„Wir können nicht als Außenbeobachter da stehen und uns mit dem imaginären Gleichgewicht zufriedengeben, das so schön in Zahlen formuliert wird. Unsere Staatsbürger haben uns ihr Vertrauen geschenkt und ihre Stimmen bei den Wahlen nicht dafür abgegeben. Sie fordern von uns konkrete Handlungen“, betonte Alexander Lukaschenko.

Von den Referenten verlangte er klare Aussagen darüber, wie alle Versprechen gehalten werden – von den Beschlüssen lokaler Behörden bis hin zu den Zielen und Aufgaben des 5-Jahres-Programms.

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