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Lukaschenko zeigt sich über das Werk „Atlant“ beunruhigt

Präsident 16.08.2019 | 12:36
Archivfoto
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KREIS STARYJE DOROGI, 16. August (BelTA) - Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, will sich mit dem Werk „Atlant“ auseinandersetzen. Das erklärte er während des Besuches seines Patenbetriebes „Schaptschizy-agro“ im Kreis Staryje Dorogi.

Alexander Lukaschenko interessierte sich für die Arbeit des Werkes, seine Finanzwerte, Löhne und Gehälter, Produktion und Vermarktung von Erzeugnissen. Der Präsident will das Werk „Atlant“ besuchen.

Vielleicht erhält der Betrieb Staatsunterstützung, um seine Entwicklung zu fördern.

Der Präsident machte darauf aufmerksam, dass der Wettbewerb auf dem Weltmarkt wächst, die Wirtschaftslage in der Region auch von Streitigkeiten zwischen den USA und China beeinträchtigt werden kann. Man muss sich auf die Schwierigkeiten vorbereiten.

Was die Arbeit des Landwirtschaftsbetriebes „Schaptschizy-agro“ angeht, bei dem das Werk „Atlant“ Trägerorganisation ist, so wurden 2015-2019 nahezu Br4 Mio. investiert. Hier sind über 90 Menschen tätig. Durchschnittslohn liegt bei Br985.

Durch Verkauf von Viehzuchterzeugnissen 2019 erwartet der Landwirtschaftsbetrieb Br4,9 Mio. (2018 waren es Br4,7 Mio.). Somit wird die Milchrentabilität bei 46,7% gesichert. Mit Pflanzenproduktion will man Br 500 Tsd. mit einer Rentabilität von 20% erwirtschaften.

Alexander Lukaschenko machte sich mit Milchproduktion vertraut, besuchte einige Kuhställe. Der Präsident blieb im Großen und Ganzen mit der Arbeit des Landwirtschaftsbetriebes zufrieden.

Das Staatsoberhaupt berührte die Auszeichnung von den besten Dorfarbeitern, dank denen die Branche entwickelt wird. Ihm zufolge müsse der Staat diese Menschen fördern. Alexander Lukaschenko gab der Präsidialverwaltung in Auftrag, entsprechende Vorschläge vorzubereiten.

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