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Lukaschenko: Wir haben Frieden in Belarus auch dem Sicherheitsdienst des Präsidenten zu verdanken

Präsident 22.10.2019 | 11:51
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 22. Oktober (BelTA) - Das Staatsoberhaupt hat Staatsauszeichnungen an einige Militärangehörige des Sicherheitsdienstes des Präsidenten sowie Schulterklappen an hohe Offiziere des Sicherheitsdienstes des Präsidenten verliehen.

Die Feierlichkeiten fanden im Palast der Unabhängigkeit im Vorfeld des 25. Jahrestages des Bestehens des Sicherheitsdienstes des Präsidenten statt. Alexander Lukaschenko nannte dieses Datum einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte dieser Abteilung.

„Vor 25 Jahren haben wir diesen Dienst nahezu von Anfang an geschaffen. Es gab weder besondere Ressourcen noch Erfahrungen. Wir hatten aber Menschen und alte Traditionen des großen Landes. Wir wählten die besten Mitarbeiter der Sicherheitskräfte von Belarus – Fachleute, Patrioten mit Pflichtgefühl“, unterstrich der Staatschef.

Er hob hervor, dass der Sicherheitsdienst des Präsidenten heutzutage modernste Waffen besitzt und die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die schwierigsten Aufgaben in Belarus meistern können. In Extremsituationen sind sie bereit, gelassen, exakt, eingespielt, unauffällig, aber effektiv zu handeln.

„Die Gewährleistung der Sicherheit, Schutz nationaler Interessen des Landes und des Volkes sind ihre tägliche Aufgabe. Das bestimmt in vielerlei Hinsicht das Ansehen unseres souveränen Staates. Ihren Professionalismus weisen sie bei internationalen Wettbewerben nach. Wir haben Frieden und Ruhe in Belarus auch ihnen zu verdanken“, erklärte der belarussische Präsident.

Gleichzeitig hob der Präsident hervor, dass die Lage in der Nähe der belarussischen Grenze schnell eskaliert. „Statt des Gürtels der guten Nachbarschaft tritt der Bogen der Unsicherheit ein. Sie müssen sich Mühe geben, destruktive Elemente zu beseitigen, die Frieden in unserem Land gefährden können“, sagte er.

Zu friedlichen Zeiten sorgten die Sicherheitsdienste nicht nur um Ruhe, sondern zeigten auch, dass Frieden und Ruhe in unserem Land dauerhaft seien. Bei Aggressionen gegen unseren Staat würden wir – Mitglieder der Eliteabteilung- das Land und seine Bürger verteidigen, so der Präsident.

Alexander Lukaschenko wies darauf hin, dass die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes des Präsidenten ihr intellektuelles Potenzial einsetzen, mögliche Varianten analysieren und proaktiv handeln müssen. Sie haben eine unüberwindbare Wand auf dem Weg aller Gefahren zu sein, müssen Menschen verteidigen. „Sie erfüllen ihre Dienstpflicht auf dem höchsten Niveau und gewährleisten somit nationale Sicherheit von Belarus und sind, wie pathetisch es auch klingen mag, Hochburg des Friedens und der Sicherheit in unserer Gesellschaft“, ist der Präsident sicher.

Er betonte, dass Belarussen all diejenigen hoch schätzen, die einen selbstlosen Dienst am Vaterland aus inneren Beweggründen als Lebenssache wählen. Der Präsident sei überzeugt, dass die Worte an der Kehrseite des Abzeichens des Sicherheitsdienstes „Pflicht, Ehre, Vaterland“ nicht nur ein Motto, sondern reale Orientierungspunkte für jeden von ihnen sind, so der Präsident.

Alexander Lukaschenko bedankte sich bei allen amtierenden Mitarbeitern und Veteranen für den Dienst und wünschte ihnen starke Gesundheit, Glück und Erfolg im Beruf um des Landes willen.

Abschließen wandte sich der Präsident noch einmal an die Teilnehmer der Veranstaltung: „Vergessen sie nicht, dass sie immer klare Hände, reines Gewissen und echte Augen haben müssen, weil es nicht nur ihre Hände und Augen sind. Das sind Hände und Augen des Präsidenten, des Staatschefs. Viel Erfolg!“

Alexander Lukaschenko wurde auch mit der Jubiläumsmedaille „25. Jahrestag des Bestehens des Sicherheitsdienstes des Präsidenten der Republik Belarus“ gewürdigt.

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