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Lukaschenko verspricht harte Strafen für Reduzierung des Viehbestandes

Präsident 16.08.2019 | 12:08
Alexander Lukaschenko während der Arbeitsreise
Alexander Lukaschenko während der Arbeitsreise

KREIS STARYJE DOROGI, 16. August (BelTA) - Nach Ergebnissen des Jahres forscht man in Belarus nach Gründen für Reduzierung des Viehbestandes. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, während des Besuches des Landwirtschaftsbetriebes „Schaptschizy-agro“ im Kreis Staryje Dorogi.

„Das ist eine schreiende Schlamperei. Das ist einfach ein Verbrechen“. Alexander Lukaschenko versprach harte Strafen wegen Reduzierung des Viehbestandes.

Helfer des Präsidenten, Alexander Kossinez, teilte mit, dass im vorigen Jahr im Gebiet Minsk 19,6 Tsd. Rinder, 102,8 Tsd. Schweine gestorben sind. Im ersten Halbjahr 2019 betrug die Reduzierung des Viehbestandes in der Region 10,4Tsd. Rinder, 59,6 Tsd. Schweine.

Der Gouverneur des Gebiets Minsk, Anatoli Issatschenko, erläuterte, dass sich die Lage verbessert hat: man verbirgt die Statistik nicht.

Laut Statistik wurden 2017 25 Tsd. Rinder in Landwirtschaften getötet. Das sei dem Gouverneur zufolge falsch. Seine Worte wurden auch vom Vorsitzenden des Komitees für Staatskontrolle, Leonid Anfimow, bestätigt.

Alexander Lukaschenko gab in Auftrag, sich mit dieser Situation auseinanderzusetzen. Einzelne Funktionen wird die Generalstaatsanwaltschaft wahrnehmen.

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