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Präsident
01 März 2024, 14:23

Lukaschenko nimmt Bericht des Geschäftsführers des Präsidenten entgegen 

MINSK, 1. März (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat sich mit dem Geschäftsführer des Präsidenten Juri Nasarow getroffen. Nasarow berichtete dem Staatschef über die Arbeit der Organisationen und und Betriebe der Geschäftsführung des Präsidenten. 

Das Staatsoberhaupt wollte über Mängel und Probleme in der Arbeit der Geschäftsführung wissen und fragte, wie Personalfragen gehandhabt werden.  Juri Nasarow informierte den Staatschef über die geleistete Arbeit und zählte Probleme auf. Kein einziger Betrieb sei außer Acht gelassen worden, sagte er. Über die Mängel wisse man sehr gut. „Wir haben die letzte Sitzung des Verwaltungsrats abgehalten und über Probleme gesprochen. Nicht pauschal, sondern jeder einzelne Betrieb wurde unter die Lupe genommen“, sagte er. 

Im Anschluss an das Gespräch mit Alexander Lukaschenko erzählte Juri Nasarow den Journalisten, dass die Geschäftsführung des Präsidenten über die aktuelle Situation Bescheid weiß. „Wir werden die Situation korrigieren“, versicherte er. „Ich habe dem Präsidenten berichtet, wie wir das Jahr begonnen haben. Wir haben es gut begonnen. Das einzige Problem, das wir jetzt stärker in den Griff bekommen, ist der Export von Waren und Dienstleistungen.“ 

Positive Arbeitsergebnisse lassen sich in der Tourismusbranche beobachten - die Gäste kommen nach Belarus, die Nachfrage nach Erholungsangebot in den belarussischen Sanatorien ist hoch. Hier zeichnet sich eine gute Wachstumsdynamik ab. Probleme gibt es beispielsweise bei Warenexporten. Aber wir wissen, wie sie zu lösen sind. Ende März werden wir uns wahrscheinlich noch einmal versammeln und Aufgaben besprechen. Ich denke, wir werden die Situation in den Griff bekommen“, sagte Juri Nasarow. 

Auf der Arbeitssitzung wurden auch Personalfragen erörtert. „Wir werden dem Präsidenten eine Reihe von Vorschlägen unterbreiten, um freie Stellen zu besetzen, darunter auch Führungspositionen, die wir im System haben“, so Juri Nasarow.

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