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Lukaschenko kündigte seinen baldigen Besuch in Kasachstan an

Präsident 28.08.2019 | 11:52
Während des Treffens
Während des Treffens

MINSK, 28. August (BelTA) – Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, will Kasachstan in absehbarer Zeit besuchen. Das erklärte der Staatschef heute beim Treffen mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter Kasachstans, Jermuchamet Jertysbajew, der seine diplomatische Mission in Belarus abschließt, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Ich denke, dass ich in absehbarer Zeit Kasachstan besuchen werde. Wir werden das ganze Spektrum unserer Beziehungen besprechen. Wir einigten uns mit dem Präsidenten Tokajew darauf ein, dass wir unsere Beziehungen revidieren und einen Aktionsplan für die Zukunft ausarbeiten werden. In Nur-Sultan werden wir diesen Fahrplan genehmigen. Wir werden uns darauf ernst vorbereiten. Dafür werden wir die Sitzung der zwischenstaatlichen Kommission durchführen, Problemfragen besprechen“, erklärte der Präsident.

Alexander Lukaschenko zeigte sich zuversichtlich, dass die jüngsten Wahlen in Kasachstan und die allgemein schwierige politische Zeit dem kasachischen Volk zugute kommen werden. Der Staatschef betonte, dass er mit dem derzeitigen Präsidenten Kasachstans Qassym-Schomart Toqajew vertraut ist. „Er ist eine sehr anständige, gebildete und sehr angesehene Person. Wir werden gute Beziehungen zu ihm haben, so wie Kasachstan und Belarus die Beziehungen in gleicher Weise fortsetzen werden“, sagte der Präsident.

Er bat den Botschafter darum, dem Präsidenten Kasachstans seine besten Wünsche zu übergeben. „Und auch meinem alten Freund - Nursultan Nasarbajew. Ich wünsche ihm gute Gesundheit“, fügte der belarussische Präsident hinzu.

Jermuchamet Jertysbajew erzählte vor Journalisten nach dem Treffen mit dem Präsidenten, dass der Besuch des belarussischen Staatschefs in Kasachstan Ende Oktober laufenden Jahres erwartet wird. „Wir warten mit Ungeduld auf den Besuch von Alexander Lukaschenko in Kasachstan. Diese Visite wird die strategische Partnerschaft verankern und unsere Beziehungen auf eine qualitativ neue Ebene bringen“, so der Diplomat.

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