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Lukaschenko: Gerechtigkeit muss der Tätigkeit örtlicher Behörden zugrunde gelegt werden

Präsident 19.08.2019 | 13:23
Alexander Lukaschenko während der Personalentscheidungen
Alexander Lukaschenko während der Personalentscheidungen

MINSK, 19. August (BelTA) - Die Gerechtigkeit muss der Tätigkeit örtlicher Behörden zugrunde gelegt werden. Das erklärte heute der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, bei der Ernennung der Leiter der örtlichen Behörden.

Das Staatsoberhaupt bat die Behörden darum, die Bevölkerung zu unterstützen und sich ständig mit Bürgern zu sprechen, Versprechen zu halten. Der Präsident rief dazu auf, Gerechtigkeit beliebiger Tätigkeit zugrunde zu legen.

Ihm zufolge ist ungerechtes Benehmen gegenüber Menschen das Schlechteste in der Arbeit der Behörden. „Menschen können alles verzeihen. Mit der Ungerechtigkeit werden sie sich nie hinnehmen“, ist der Staatschef überzeugt.

Alexander Lukaschenko stimmte heute der Ernennung der Vorsitzenden einiger Kreisexekutivkomitees im Gebiet Mogiljow zu. Zum Vorsitzenden des Exekutivkomitees des Kreises Belynitschi wird Wassili Sacharenko. Erster stellvertretender Generaldirektor der Verwaltungsgesellschaft der Holding „Agromaschservis“ Nikolai Stepanow wurde zum Vorsitzenden des Exekutivkomitees des Kreises Dribin. Alexander Jefimtschikow wird zum Vorsitzenden des Exekutivkomitees des Kreises Tschaussy ernannt.

Der Präsident machte auch auf gerechtes Verhältnis Menschen gegenüber während des vorigen Treffens mit neuen Vorsitzenden der Kreisexekutivkomitees Ende Juli aufmerksam.

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