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09 Mai 2024, 21:21

Lukaschenko: Die Erinnerung und die Wahrheit über den Sieg sind ein Schutzschild gegen das Aufkommen von Chaos und Überlegenheitsvorstellungen in der Welt

MINSK, 9. Mai (BelTA) - Die Erinnerung und die Wahrheit über den Großen Sieg sind ein Schutzschild gegen das Aufkommen von Chaos und Überlegenheitsvorstellungen in der Welt. Dies erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei der feierlichen Kranzniederlegung an der Siegessäule.

Das Staatsoberhaupt erinnerte daran, dass der Sieg über den Faschismus durch die gemeinsamen Anstrengungen aller Völker der Sowjetunion errungen wurde, die sich gegen einen gemeinsamen Feind zusammenschlossen. Mit ihnen kämpften Dutzende anderer Nationen der Welt gegen die Nazihorden. Darunter auch Europa und die Vereinigten Staaten. "Und wir haben das nicht vergessen, wir haben ein gutes Gedächtnis, im Gegensatz zu denen", sagte der Präsident.

"Unsere Erinnerung und unsere Wahrheit sind ein zuverlässiger Schutzschild gegen das Aufkommen von Chaos und Überlegenheitsdenken in der Welt. Sie geben Immunität gegen falsche Ideen und versteckte Manipulationen, werden zu einem Leuchtturm im Meer der Herausforderungen und Bedrohungen der neuen Zeit", betonte Alexander Lukaschenko. - Wir haben damals nicht vor unseren Feinden gekniet und haben auch heute nicht die Absicht, uns vor ihnen zu verneigen. Der Krieg hat die Belarussen gelehrt, ihr Heimatland zu schätzen, es unter Einsatz des eigenen Lebens zu verteidigen und die Erinnerung an die Heldentaten der Vorfahren zu bewahren. Wir werden nicht zulassen, dass sich das, was sie gesehen und erlebt haben, wiederholt", sagte der Präsident.

Nach den Worten des Präsidenten werden die jungen Menschen in Belarus nach dem Vorbild der Kriegshelden erzogen. Ihnen komme die Hauptrolle bei der Bewahrung der Erinnerung an die Heldentaten ihrer Väter, Großväter und Urgroßväter zu, die vor allem in den Familien bewahrt werden müsse. "Und dann wird keine politische Konjunktur die geistige Einheit der Generationen durchkreuzen oder schwächen", sagte das Staatsoberhaupt. - Sonst macht das Gerede von Freundschaft und Frieden, davon, dass wir für alles Gute und gegen alles Böse sind, sie und damit unsere Zukunft wehrlos gegen die Bedrohungen der neuen Zeit".
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