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Soziologe: Ukraine sucht auch nach neuen Formen des internationalen Dialogs

Politik 08.10.2019 | 16:30
Während des Forums
Während des Forums

MINSK, 8. Oktober (BelTA) - In der Ukraine teilt man auch die belarussische Besorgtheit um die notwendige Suche nach neuen Formen des internationalen Dialogs über Sicherheit. Diese Meinung sprach ukrainischer Soziologe, Dmitri Gromakow, am Rand des Forums „Minsker Dialog“ aus.

Dmitri Gromakow betonte, dass die Ideen des belarussischen Präsidenten diskutiert werden können. „Die Besorgtheit von Alexander Lukascheko um die Suche nach neuen Formen, Gleichgewicht wird in der Ukraine unterstützt. Wir sind bereit, über ein neues Europa, neue Sicherheitsarchitektur am Rande des Forums „Minsker Dialog“, „Helsinki-2“ zu sprechen“, betonte der Soziologe.

Ihm zufolge begrüßt man in der Ukraine nicht die alten Verhandlungsformen. Der neue „Helsinki-Prozess“ muss Nachteile berücksichtigen.

Einen ähnlichen Standpunkt äußerte der ehemalige Außenminister von Belarus, Iwan Antonowitsch. Der Gesprächspartner bemerkte, dass „Helsinki-2“, zu dem Belarus überzeugend aufruft, an die modernen Bedingungen angepasst werden muss. Der Experte unterstrich auch die Wichtigkeit dieser globalen Diskussion.

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