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Militärattaché: Belarussisch-chinesische Beziehungen entwickeln sich stabil

Politik 29.07.2019 | 14:33
Qu Huijiang
Qu Huijiang

MINSK, 29. Juli (BelTA) – Die belarussisch-chinesischen Beziehungen zeichnen sich durch eine stabile und gesunde Entwicklungsdynamik aus. Das erklärte der Militärattaché bei der Botschaft der Volksrepublik China in Belarus, Qu Huijiang, am 26. Juli in der feierlichen Veranstaltung zum 92. Jahrestag der Volksbefreiungsarmee Chinas, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Unter Leitung des Staatschefs Xi Jinping und des Präsidenten Alexander Lukaschenko zeichnen sich die belarussisch-chinesischen Beziehungen durch eine stabile und gesunde Entwicklungsdynamik aus. Die beiden Seiten schufen die allseitige strategische Partnerschaft des gegenseitigen Vertrauens, der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Nutzens. China und Belarus sind allwetterfähige Freunde, die einander eine feste Unterstützung aufgrund der brüderlichen Freundschaft leisten“, sagte Qu Huijiang.

Der Militärattaché fügte hinzu, die bilateralen Beziehungen würden ständig gestärkt, die pragmatische Zusammenarbeit werde vertieft und die allseitige Entwicklung werde auf eine neue Ebene gebracht. „China ist bereit, mit Belarus zusammenzuarbeiten, um die Vereinbarungen beider Staatschefs umzusetzen, sowie die Beziehungen zwischen den Ländern und den Streitkräften zu fördern, um neue Ergebnisse zu erzielen“, erklärte Qu Huijiang.

Der Diplomat wies darauf hin, dass die Welt in den letzten 100 Jahren vor einem beispiellosen Wandel stehe, wobei Unsicherheit und Instabilität zunehmen würden. Dem Attaché zufolge respektiere China die Souveränität, Unabhängigkeit und territoriale Integrität aller Länder und unterstütze ihre Entwicklungspfade. Gleichzeitig werde China niemals seine legitimen Rechte und Interessen aufgeben.

Qu Huijiang unterstrich, die Streitkräfte Chinas seien fest entschlossen, die Sicherheit und Stabilität der Welt zu schützen. China unterstütze aktiv UN-Friedenssicherungseinsätze, entwickle die militärische Zusammenarbeit mit mehr als 150 Ländern und habe mit mehr als 40 Ländern Konsultationsmechanismen zur Verteidigung eingeleitet.

Der belarussische Verteidigungsminister, Andrej Rawkow, unterstrich, die militärische Kooperation sei nur ein Element der allseitigen Zusammenarbeit zwischen Belarus und China. Ein festes Fundament für ihre Entwicklung würden die historischen freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten bleiben.

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