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Lidia Jermoschina

Zusammenarbeit der Frauenverbände der Gebiete Mogiljow und Tula trägt zur Entwicklung des Unionsstaates bei

Meinungen 28.09.2018 | 16:28
Lidia Jermoschina Lidia Jermoschina Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission

Die Zusammenarbeit der Frauenverbände der Gebiete Mogiljow und Tula trägt zur Entwicklung des Unionsstaates bei. Diese Meinung sprach Mitglied des Präsidiums des Belarussischen Frauenverbandes, Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission, Lidia Jermoschina, aus. Sie nimmt an der gemeinsamen Sitzung der Frauenverbände der Gebiete Mogiljow und Tula in Mogiljow teil.

„Derzeitiges Ereignis ist symbolisch, weil Verbände auf der Ebene der gesamtstaatlichen Organisationen gegründet werden. Die Aufnahme besonderer partnerschaftlicher Kontakte zwischen einzelnen Regionen unserer Staaten bedeutet Wachstum und Entwicklung der horizontalen Zusammenarbeit, glaubt Mitglied des Präsidiums des Belarussischen Frauenverbandes. - Ich bin überzeugt, dass auf den Belarussischen Frauenverband auch andere Gebietsorganisationen folgen und partnerschaftliche Kontakte mit russischen Regionen anstreben werden“.

Lidia Jermoschina zufolge füllt diese Kooperation das Zusammenwirken im Rahmen des Unionsstaates. „Sie vereinigt unsere Nichtregierungsorganisationen, Zivilgesellschaft, was zur Entwicklung des Unionsstaates beiträgt, Integration vertieft“, schlussfolgerte sie.

Die Vorsitzende des Belarussischen Frauenverbandes des Gebiets Mogiljow, Alla Galuschko, hob hervor, dass die Unterzeichnung des Abkommens über die Entwicklung der Frauenbewegung im Mai 2017 dem heutigen Treffen vorausging. Inzwischen konnte man Vieles erreichen. „Wir haben in der Hauptsache viele kreative, initiativreiche Frauen gefunden, die ihre Erfahrungen teilen und öffentliche Projekte und Initiativen leiten und umsetzen wollen. Eine der Errungenschaften unserer Zusammenarbeit ist die Entwicklung des Frauenunternehmertums und Schaffung von Klubs für Unternehmerinnen in Mogiljow und Tula, die aktiv zusammenarbeiten, Erfahrungen teilen und gemeinsame Projekte verwirklichen“, erzählte sie.

Auf der gemeinsamen Sitzung wurde über die Rolle der öffentlichen Organisationen bei der Verwirklichung von Sozialprogrammen im Interesse der Entwicklung, Gleichberechtigung und des Friedens beraten. Frauen tauschten Kooperationserfahrungen mit Exekutivbehörden bei der Lösung von Familienproblemen, Stärkung der sozialen Einheit und Stabilität aus.

Im Anschluss an die Sitzung hat man einen Aktionsplan bis 2020 zur Entwicklung der Zusammenarbeit der Frauenverbände der Gebiete Mogiljow und Tula, Kooperationsabkommen zwischen Frauenverbänden von Mogiljow und Tula sowie Absichtsprotokoll zur Entwicklung des Frauenunternehmertums zwischen diesen Städten unterzeichnet.

Das Forum der Unternehmerinnen von Mogiljow und Tula, das am 14. November in Tula stattfindet, wird zur ersten gemeinsamen Veranstaltung.

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