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Michail Mjasnikowitsch

Belarus und Russland müssen Ressourcen in digitale Projekte in Industrie investieren

Meinungen 08.10.2018 | 16:27
Michail Mjasnikowitsch Michail Mjasnikowitsch Vorsitzender des Republikrates der Nationalversammlung der Republik Belarus

Belarus und Russland müssen Ressourcen und personelles Potenzial in digitale Projekte in Industrie, Landwirtschaft, Energie, Transport investieren. Diesen Standpunkt äußerte Vorsitzender des Rates der Republik, Michail Mjasnikowitsch, im Interview mit einem BelTA-Korrespondenten.

Eine der Sitzungen beim 5. Forum der Regionen von Belarus und Russland, das am 10.-12. Oktober in Mogiljow stattfindet, wird der Zusammenarbeit in Digitalwirtschaft gewidmet. „Zu Schlüsselaufgaben zählen Aufgaben der Informationssicherheit, Entwicklung von gemeinsamen Sicherheitsmaßnahmen in Digitalbranche, Vereinheitlichung von Arbeitsweisen bei der Regelung von Digitalaktiva, unter anderem Schaffung des einheitlichen Rechtsraumes in Digitalwirtschaft. Man muss Ressourcen und personelles Potenzial in digitale Projekte in Industrie, Landwirtschaft, Energie, Transport investieren“, erzählte Vorsitzender des Rates der Republik.

Er hob hervor, dass die Digitalisierung der Wirtschaft nicht nur einfach ein Modetrend, sondern auch die Voraussetzung für die globale Wettbewerbsfähigkeit der modernen Wirtschaften ist. „In Belarus gibt es sehr viele erfolgreiche IT-Schulen. Tausende von Menschen verfügen über einzigartige Kenntnisse und Erfahrungen. Unternehmen besitzen stabile Verträge. Diese Branche genießt eine rasende Entwicklung, ist flächendeckend gefragt. Man kann sich nicht mit alten Mitteln zufriedengeben. Man muss sich vervollkommnen. Zweifellos ist es ein gegenseitig vorteilhafter Prozess“, ist Michail Mjasnikowitsch überzeugt.

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