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Lukaschenko: Wir dürfen Biathlon nicht verlieren

Präsident 13.04.2018 | 13:28

MINSK, 13. April (BelTA) – Belarus darf Biathlon als Sportart nicht verlieren. Das erklärte Präsident Alexander Lukaschenko heute in der Beratung über Entwicklung von Wintersport in Belarus.

„Biathlon ist eine richtige Wintersportart, die wir nicht verlieren können“, betonte er.

„Man muss den Umgang mit jungen Sportlern und mit der Reserve ernsthaft korrigieren“, bemerkte Lukaschenko. „Nach dem Ausstieg unserer Spitzensportlerinnen aus dem Biathlon muss das Land weiter hohe Resultate zeigen.“

Er bezeichnete den Auftritt belarussischer Biathleten als ein glattes Fiasko.

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang habe keine Sportlerin außer Irina Kriwko ihre maximale Sportleistung an den Tag gelegt, so der Staatschef. „Wir sehen diese Mängel“, sagte er.

Der Vorsitzende der Belarussischen Biathlonföderation Andrian Zybulski bemerkte, dass nicht alle Sportlerinnen zu den Olympischen Spielen ihre optimale Sportform erreicht haben.

Das Hauptproblem im Biathlon ist und bleibt die Vorbereitung der Reserve. Dafür wurde ein innovatives und wissenschaftliche fundiertes Programm zur Auslese von jungen Sporttalenten entwickelt. „Der Fortschritt liegt auf der Hand“, sagte Zybulski.

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