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Lukaschenko sieht in Importersetzung Wege für intensivere industrielle Kooperation

Präsident 12.10.2018 | 14:05
In der Plenarsitzung
In der Plenarsitzung

MOGILJOW, 12. Oktober (BelTA) – Belarus und Russland müssen die bereits vorhandenen Betriebe besser auslasten, etwa durch die Entwicklung gemeinsamer Programme zur Importersetzung. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko in der Plenarsitzung des 5. Regionen-Forums Belarus-Russland in Mogiljow.

Für die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Belarus und Russland seien zwei Aspekte nach wie vor sehr aktuell, sagte Lukaschenko. Zum einen müsse man eine aufeinander abgestimmte Industriepolitik anstreben. Zum anderen gehe es darum, die bereits bestehenden Kooperationsbeziehungen zu vertiefen. Zu den Prioritäten der interregionalen Kooperation zählen Projekte im Maschinenbau, Holz-, Nahrungsmittel- und Leichtindustrie.

„Wir müssen die bestehenden Betriebe besser auslasten. Zum Beispiel, indem wir gemeinsame Programme zur Importersetzung anschieben. Dann können wir im Interesse der beiden Staaten produzieren“, betonte Alexander Lukaschenko. „Wir haben bei unserem letzten Treffen in Sotschi dieses Thema bereits behandelt. Ich hoffe, dass wir in der nächsten Zeit entsprechende Entscheidungen treffen, mit denen wir Barrieren auf dem Weg zur Produktionszusammenarbeit abschaffen werden“, sagte Alexander Lukaschenko.

(wird aktualisiert)

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