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Beim „Slawischen Basar“ herrscht immer einzigartige Atmosphäre internationaler Freundschaft

Präsident 13.07.2018 | 09:23
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

WITEBSK, 13. Juli (BelTA) – Beim Festival „Slawischer Basar“ in Witebsk herrscht immer eine einzigartige Atmosphäre der internationalen Freundschaft. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, am 12. Juli bei der feierlichen Eröffnung des 27. Internationalen Festivals der Künste „Slawischer Basar in Witebsk“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Hier herrscht immer eine einzigartige Atmosphäre der internationalen Freundschaft, die außer Staatsgrenzen, politischen und religiösen Ansichten und Überzeugungen existiert. Das Witebsker Festival dient edlen Zielen“, unterstrich Alexander Lukaschenko.

Der Staatschef bemerkte, von Jahr zu Jahr verwandle sich „Slawischer Basar“ die Landschaften der Stadt in eine große Kreativwerkstatt, wo Künstler alle Gäste des Festivals mit alten und modernen Traditionen der Volkskunst bekannt machen.

„Die Vergangenheit und die Gegenwart verflechten sich nicht nur in der Kultur, sondern auch im Schicksal der Menschen und machen dieses Ereignis nah für alle, die die Natur der geistigen Verbundenheit verstehen, ihre Wurzeln kennen und das nationale Erbe ehren“, sagte der Präsident.

Laut Lukaschenko habe die Geschichte des Festivals nicht zufällig begonnen, als das politische Leben des Staates geendet habe, der viele Länder in eine Familie jahrzehntelang vereinigt habe.

„Die Politiker zogen Staatsgrenzen und die Menschen konnten die guten und nachbarschaftlichen Beziehungen durch die Kulturbeziehungen bewahren. In Witebsk entstand die Tradition, die die slawische Welt durch die Melodie der Lieblingslieder, erstaunliche Stimmen, Poesie und Musik des Geistes bekannter Autoren und Darsteller verband“, so der belarussische Staatschef.

Die bewahrte Einheit, das Vertrauen und die gegenseitige Unterstützung seien zu einer echten Stütze in der Herausbildung und Entwicklung der jungen souveränen Staaten geworden. Der internationale Wettbewerb habe nicht nur nahe Menschen versammelt, sondern auch die Aufmerksamkeit talentvoller Künstler aus anderen Ecken der Erde gewonnen, betonte der Präsident.

„Vertreter vieler Länder und Kontinente verzierten das Festival und füllten es mit tiefem Sinn. „Durch die Kunst zum Frieden und zur gegenseitigen Verständigung“ – eine lebensbejahende Idee, die dem Konzept des „Slawischen Basars“ zugrunde liegt – bleibt auch heute aktuell und modern“, bemerkte der Staatschef.

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